Obwohl ich in der Naturfotografie fast nur Naturlicht einsetze, gibt es immer wieder Situationen bei denen eine Aushellung mit dem Blitzgerät sehr sinnvoll ist.

Bei der Tierfotografie ist das Arbeiten aus dem Tarnzeltoft die einzige Möglichkeit nahe an das Motiv heranzukommen. Beim Blitzen aus dem Tarnzelt muß es eine Verbindung zwischen dem Blitzgerät ausserhalb des Tarnzelts und der Kamera geben.

Nachdem fast alle Kamerahersteller eine Möglichkeit haben drahtlos TTL zu blitzen, ist die Zeit vorbei, dass man im Wald mit Blitzkabel Schlingen legt und danach als Wilderer Probleme hat.

Insbesonder bei Nacht bzw. Dämmerungsaktiven Tieren gibt es, bei der Tierfotografie das Problem der roten Augen ( müßen nicht unbedingt rot leuchten ) durch die Refelktion des Biltzlichts auf der Netzhaut des weitgeöffneten Auges.

Die 2. Version der Makroblitzschiene besteht aus den Teilen der ersten, das Zentralstück ist allerdings kein gerades Flachmaterial mehr, sondern ein rechteckig gebogener Bügel.

In der Naturfotografie ist es manchmal sinnvoll zur Ausleuchtung des Motivs einen Blitz einzusetzen. Bild 1 zeigt eine Blitzeinheit für Macrofotografie, insbesondere für Schmetterlinge. Der Vorteil ist die noch einigermaßen leichte und kompakte Einheit trotz starken Blitzgeräts. Der Blitz von oben bewirkt eine sehr naürliche Aufhellung, der Schatten vom Blitz fällt unter das Motiv.

Diffusoren und Reflektoren spielen in der Fotografie eine wichtige Rolle. Mit dem Diffusor wird hartes Sonnenlicht gedämpft, mit dem Reflektor das Motiv aufgehellt. Faltreflektorenn sind dabei sehr praktisch, da sie gut zu transportieren sind.

Noch ein paar weitere Bilder einer 2. Objektivschiene für ein 500mm Teleobjektiv um Verwacklungsfreie Naturbilder  zu machen.

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